metalswitzerland März 2011 über Astrum et Abyssum:

Die Band mit dem skurrilen Namen spielt genauso aussergewöhnliche Musik. Gesamthaft gesehen oder gehört handelt es sich bei dieser CD um eine klassische Rock/Hard Rock-Veröffentlichung. Wenn man sich allerdings etwas intensiver mit diesem Silberling befasst, dann ist vieles anders.

Angefangen dabei, dass die Band aus sieben Members besteht. Trotz dem nicht gerade in Deutsch gehaltenen Bandnamen sind sämtliche Texte in Deutsch gesungen. Und dazu kommt, dass die Truppe neben den üblichen Instrumenten auch Trommeln und ein Didgeridoo einsetzt. Dschungelrock? Bei weitem nicht. Klasse Songs mit guten Melodien und speziellen Klängen verzücken den Zuhörer. Hier kommt endlich wieder mal was Neues und Originelles auf den Markt.

Rock und Hard Rock gepaart mit Instrumenten der Ureinwohner Australiens und gutem Gesang. Einen einzelnen Song zu erwähnen oder heraus zu heben kann ich nicht. Die ganze CD fasziniert und macht süchtig. Ein gewagtes Unternehmen, das sich gelohnt hat. Mit „Nacht ohne Zeugen“ ist auch eine Ballade vertreten. Dabei ist von vornherein klar, dass auch Astrum Et Abyssum bei diesem Song mit Doro verglichen wird. Aber was soll’s?

Neben dem Rest des Albums ist auch dieser Song sehr gut gelungen und aus meiner Sicht eine erfrischende und viel versprechende Veröffentlichung der deutschen Band. Daumen hoch!
Keith